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Guatemala Maya Kultur | Für einen Tag Konquistadoren

Guatemala Maya Kultur

Sie sind seit Jahrhunderten Bauern und verehren die Erde als ihre "Mutter". Mit ihren Macheten bestellen sie in Guatemala die kargen Äcker und hoffen auf eine gute Ernte. Mais und Bohnen bauen die Nachfahren der Maya an und zuweilen machen sie sich an ihren Festtagen sogar lustig über ihre einstigen Peiniger. Beim "Baile de la Conquista" tauschen sie die historischen Rollen, hüllen sich in Samt und Seide und sind für einen Tag spanische Konquistadoren. Wer sich bei einer Rundreise durch dieses schöne Land in Zentralamerika und dem Besuch der Ruinen der Maya in den Regenwäldern auf Spurensuche begibt, der verneigt vor diesem geknechteten Volk und seiner frühen Hochkultur.

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Eine Maya aus Guatemala wurde mit dem Friedensnobelpreis geehrt

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Die bunten Märkte in den Dörfern gehören seit ewigen Zeiten zu den festen Ritualen im gesellschaftlichen Leben der Maya in Guatemala. Dabei mischen sich die traditionellen Farben der Ureinwohner mit denen der von den Bauern angebotenen Früchte und Blumen. Hier kommt der Urlauber der Seele dieses Volkes sehr nahe. Und damit einem Land, das mit Rigoberta Menchú Tum (Nobelrprice.org) eine Maya hervorgebracht hat, die sich für die Menschenrechte einsetzte und dafür mit dem Friedensnobelpreis geehrt wurde. Guatemala ist auf dem erfolgsversprechenden Weg einer demokratischen Grundordnung. Es wird dauern, bis sie sich gefestigt hat, doch wer dieses Land auf einer Rundreise besucht, der sieht hoffnungsvolle Zeichen.

Tikal im Dschungel - mächtige Pyramiden und prächtige Paläste

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Es sind Steine der Erkenntnis, die dem wuchernden Dschungel entrissen wurden, und doch hinterlassen sie noch immer Rätsel. Durch das Zusammenfügen unzähliger Puzzlesteine erhoffen sich die Wissenschaftler etwas Licht im historischen Dunkel. Auch in Tikal, der grössten aller Maya-Städte im Norden Guatemalas. In keinem anderen Winkel Zentralamerikas waren die damaligen Herrscher so unanfechtbar wie in Tikal. Sie errichteten mächtige Pyramiden und prächtige Paläste im Petén, dem Herzland ihres Volkes. Doch dann ging es innerhalb eines kurzen Zeitabschnitts - vermutlich im 6. Jahrhundert - mit Tikal bergab. Und bis heute ist das eines der grössten Geheimnisse in der Geschichte dieses Landes.

Auf schnurgeraden Strassen durch einen immergrünen Tunnel

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Wer Tikal bei einer geführten oder individuellen Rundreise aufsucht, der begibt sich in die Wildnis. Der Urwald, ein immergrüner Tunnel, ist hier kaum erforscht, und hin und wieder huscht ein Nasenbär oder ein Brüllaffe über die schnurgerade Strasse. Und dann taucht die 45 Meter hohe Pyramide mit dem Tempel des Grossen Jaguar vor der Windschutzscheibe auf. In der Blütezeit Tikals sollen hier hunderttausend Menschen gelebt und gearbeitet haben. Die gewaltigen Bauwerke waren Symbole des Glaubens an die Götter und deren Priester, die wie Könige verehrt wurden. Eine Rundreise durch Guatemala ist gelebte Geschichte. Die Häuser der Maya-Hochburgen sind verwaist, doch wer in die Augen der Nachfahren schaut, der entdeckt noch immer den Stolz auf eine aussergewöhnliche Geschichte voller Riten und Rätsel.