Ein Korallenriff vor der Haustür macht Belize zum Traumziel von Tauchern

Viele Besucher von diesem Teil Zentralamerikas buchen eine Belize Reise, weil sie die Wunder unter Wasser geniessen möchte. Vor der Küste des Landes breitet sich ein riesiges Korallenriff aus, das wie eine Barriere wirkt und der Lebensraum einer der schillerndsten Tauchreviere der Welt ist. Das 250 Kilometer lange Belize-Riff ist so etwas wie ein Feuerwerk der Farben und der Formen. Und so ganz nebenbei hat das Korallenriff um die zweihundert Inseln geschaffen. Es sind abgeschiedene Orte zum Träumen und zum Verweilen. Doch dies ist eine sensible Landschaft mit natürlichen Kunstwerken, die unter einem intensiven Schutz stehen.

Der Jaguar wurde von den Maya als Herrscher des Waldes verehrt

Belize Reisen sind unvergesslich und so mancher, der sich bei einer Belize Rundreise von der berückenden Schönheit der Natur verzaubern lässt, der glaubt den Tourismus-Managern, die gern vom "Garten der Götter" sprechen. Mit ein wenig Glück treffen Urlauber bei ihren Touren durch den Dschungel auch auf den scheuen Jaguar. Er wurde zu Zeiten der Maya als "Balam" und damit als Herrscher des Waldes verehrt. Allein der Jaguar wurde als Ebenbild der Priesterkönige vom Volk akzeptiert. Die Regenwälder Belizes sind voller grosser und kleiner Wunder und bieten eine Menge Platz für wilde Tiere.

Ein Holzfäller entdeckte eher zufällig eine mächtige Maya-Stadt

Der Jaguar lebt heute vor allem im Cockscomb-Nationalpark (Link: Ambergriscaye), wo diese Art in den siebziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts nach einem heftigen Hurrikan vorübergehend ausgestorben war. Eine Privatinitiative ermöglichte jedoch eine Ansiedelung von zwölf Expemplaren der grossen Katzen. Inzwischen pflegen die Neuankömmlinge ihren Nachwuchs. Die einzigartige Natur und die Zeugnisse der Maya-Kultur bilden in Belize eine Synthese der besonderen Art. Es war ein Holzfäller, der im Jahr 1938 im damaligen Staatsgebiet von Britisch-Honduras auf die Mayasiedlung von Caracol stiess. Vermutlich entdeckte er die Ruinen einer der grössten Maya-Städte der Geschichte. Dies war allem Anschein nach der Nabel einer grossen Epoche. Und deren Überreste sind heute ein Teil des UNESCO-Weltkulturerbes.