Panama Reisen | Dschungel, traumhafte Strände und ein Kanal

"Oh wie schön ist Panama..." Die Geschichte, die sich der Kinderbuchautor Janosch einst ausdachte, spielt keineswegs in Zentralamerika. Es ist die Story von Tiger und Bär, den zwei Freunden, die sich auf den Weg zu ihrem Traumland machten, nachdem sie an einer Bananenkiste gerochen hatten. Später begriffen sie dann, dass das Land ihrer Träume vor der eigenen Haustür lag. Eine Panama Reise lohnt sich aber unbedingt, denn das Land ist tatsächlich wunderschön. Mit einem Dschungel, der fast jedem den Atem verschlägt, mit palmengesäumten Stränden, grünen Weiden, charmanten Kolonialstädten und einem Kanal, der die Schifffahrt revolutionierte, weil er den Kapitänen auf dem Weg von San Francisco nach New York die Fahrt um Südamerika erspart.

Und am Abend ein Cocktail aus weissem Rum und kühler Milch

Von Panama Ferien hat einmal ein vielgereister Mensch gesagt, dieses Land versüsse jedem Besucher das Leben. Und wer bei einer Panama Rundreise auf einem der bunten Dorfmärkte eine Pause einlegt, der lässt sich gern den Tag mit einer Agua de Pipa, dem Saft der jungen und grünen Kokosnuss, versüssen. Oder am Abend auf der Terrasse seines Hotels mit einem Glas Seco con leche, dem Cocktail aus weissem Rum und kühler Milch. Es gibt viele Gründe, nach Panama zu reisen, jenem paradiesischen Flecken auf unserem Globus, wo sich Natur, Kultur, tiefer Glaube und eine starke Energie zu einer bemerkenswerten Mixtura vereinen. Und aus den Lautsprechern scheppern fast immer lateinamerikanische Klänge. Mal sind sie laut und dann wieder voller Melancholie.

Die Zentimeter-Arbeit in den Schleusen des grossen Panamakanals

Dies ist ein Staat, der von zwei grossen Ozeanen begrenzt wird - dem Pazifik und dem Atlantik. Und weil an manchen Stellen die Landmasse recht schmal ist, hat man dort die Idee eines Kanals verwirklicht. Er ist ein wahres Wunderwerk der Technik - immer wieder bestaunt von vielen Urlaubern bei ihren Panama Mietwagenrundreisen. Die Kapitäne der grossen Schiffe sind während der Durchquerung des Kanals arbeitslos, denn nur eine erfahrene und externe Crew kennt sich aus, wenn es in den Schleusen um Zentimeter geht. Wer die Millionenstadt Panama City verlässt, um den Nationalpark Rio Chagres zu besuchen, der trifft dabei unweigerlich auf die Embera-Indianer, die sich hier für ein ursprüngliches und individuelles Leben entschieden haben.

Puma, Jaguar und viele Primaten im Regenwald des Nationalparks

Die UNESCO hat sich die Weltwunder Panamas schon vor vielen Jahren sehr genau durch ihre Experten angeschaut. Und deshalb taucht das Land wiederholt auf in der Liste der UNESCO-Welterbe. Da sind die alten spanischen Festungen Portobelo und San Lorenzo an der karibischen Küste und das historische Viertel von Panama City mit dem Dom aus dem Jahr 1796 und den Ruinen jener Altstadt, die einst der Freibeuter Henry Morgan in Schutt und Asche legte. Da ist aber auch der grosse Nationalpark Darién mit Puma, Jaguar und vielen Primaten im Regenwald. Auf einer Panama Reise empfiehlt sich zudem der Besuch des Coiba Nationalparks mit seinen marinen Schutzgebieten zu denen auch die reizvolle Insel Coiba zählt.