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Nicaragua Trekking | Als der Masaya Lavabrocken "spuckte"

Nicaragua Trekkings

Der britische Autor Salman Rushdie reiste Ende des vergangenen Jahrhunderts als Bewunderer der Sandinistischen Revolution durch Nicaragua und schrieb danach seinen Bestseller "Das Lächeln des Jaguars". Vermutlich wird er bei seinen Exkursionen durch dieses schöne Land irgendwann auch am Rande eines der 25 aktiven Vulkane Nicaraguas gestanden haben. Heute ist dies eine Bewegung, die als Trekking weltweit Bewunderer und Nachahmer findet. Am nur 635 Meter hohen Masaya, der vor einigen Jahren ohne jede Vorwarnung Lavabrocken in die fruchtbare Ebene "spuckte", wurden zu Zeiten der Chorotega-Indianer Jungfrauen in den Höllenschlund gestossen, um den Zorn der Götter zu besänftigen. Nicaragua ist voller Legenden - auch wegen seiner Vulkane.

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Der Bilderbuch-Vulkan erwachte aus einem hundertjährigem Schlaf

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Nicaragua, das kleine Land in Zentralamerika, ist zu beneiden, denn es verfügt über eine spektakuläre landschaftliche Vielfalt - und dies auf engstem Raum. Erst spät erkannten die Touristik-Planer die Chance, Nicaragua zu einem Trekking-Paradies zu machen, doch in jüngster Zeit boomt das Geschäft mit den Wanderern. Denn die finden hier ein breites Spektrum an Touren durch die Tiefen des Urwalds und zu den Höhen der Vulkane. Der Momotombo gilt als ein Berg wie aus dem Bilderbuch. Unlängst beendete er seinen hundertjährigen "Schlaf" und entlud sich mit Gas und Asche. Im Jahre 1605 hatte der Momotombo (Link: NZZ Film Ausbruch 2015) die einstige Hauptstadt Leon Viejo zerstört. Die jüngsten Eruptionen waren nur von kurzer Dauer, und deshalb wird der Vulkan schon bald wieder Ziel von Trekking-Sympathisanten sein.

Vom Momotombo zum Kraterrand des mächtigen San Cristobal

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Der Momotombo am Managuasee gilt als Wahrzeichen Nicaraguas und seine unvergleichliche Silhouette ist auf zahlreichen Streichholzschachteln zu sehen. Die meisten Vulkane des Landes sind relativ einfach zu besteigen. Ein gutes Wander-Schuhwerk vorausgesetzt, geht es fast immer auf bequemen und nicht zu steilen Wegen zum jeweiligen Kraterrand. Dies ist die sportliche Variante einer Zentralamerika Reise. Nach einem Bummel durch die  schönen Kolonialstädte León und Granada und einem letzten heissen Kaffee in einer der zahlreichen Bars geht es zu den Vulkanen, die sich wie an einer Perlenschnur im Landesinnern aufreihen und das Herzstück Nicaraguas darstellen. Sehr bliebt ist das Trekking vom Momotombo zum San Cristobal, der mit seinen 1'775 Metern die höchste Erhebung ist. Übernachtet wird dabei in Zelten und faszinierende Ausblicke sind garantiert

Durch grüne Berge und auf den Wegen der einstigen Revolutionäre

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Einige Trekking-Touren starten am Nicaraguasee. So mancher Teilnehmer einer solchen Exkursion schwärmt von dem gespenstischen und feurigen Rot der brodelnden Lava des Vulkans Telica. Das ist insbesondere in der Dämmerung ein unvergessliches Erlebnis. Aber auch der Weg hinauf zum Vulkan Concepcion ist von einem aussergewöhnlichen Reiz, denn der schuf einst bei einem Ausbruch die Insel Ometepe im Nicaraguasee. Fünf Wanderungen führen durch die grünen Berge Matagalpas (Link: Nicaragua Forum), einem der bedeutenden Zentren des Kaffeeanbaues in Zentralamerika. Es sind die Wege, die ehemals die Helden der Revolution benutzten. Dabei geht es vorbei an Petroglyphen aus der Zeit der Maya, zu rauschenden Wasserfällen und blühenden Feldern. Wer sich nach einer Rundreise durch Nicaragua dem Land auch noch zu Fuss nähert, wird nachhaltige Eindrücke mit auf den Rückflug nehmen.