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Guatemala Kolonialstädte | Die Zeugnisse barocker Pracht

Kolonialstädte Guatemala

Von Guatemala sagt man, dieses Land sei mit einem "ewigen Frühling" gesegnet. Grün ist hier die vorherrschende Farbe der Natur und es ist keine Frage: Dies ist eine der faszinierenden Regionen Zentralamerikas. Doch Guatemala hat viel mehr zu bieten als wuchernde Regenwälder und majestätische Vulkane. Rundreisen in diesem Land führen zu historischen Stätten, in denen die koloniale Zeit noch immer einen gewissen Charme versprüht. Antigua Guatemala ist ein solches Beispiel. Wer durch die alten Gassen bummelt, der wird sich an dieser barocken Kolonialarchitektur kaum sattsehen können. Zwei Jahrhunderte lang war diese Stadt der Nabel der spanischen Kolonien in Zentralamerika, ehe ein Erdbeben der ursprünglichen Pracht ein Ende setzte.

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Mit Kopfstein gepflasterte Strassen am Fusse eines mächtigen Vulkans

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Antigua ist die schönste Kolonialstadt Zentralamerikas am Fusse des 3760 Meter hohen mächtigen Vulkans Agua. Die Strassen sind mit Kopfsteinen gepflastert und verlaufen fast ausschliesslich in Nord-Süd-Richtung. Die Römer errichteten einst die Gebäude ihrer politischen und religiösen Macht an den Schnittstellen der Hauptstrassen. In Antigua ist dies der Parque Central mit den Arkaden des Rathauses und des Palacio de Los Capitanes, der einst das Verwaltungszentrum ganz Zentralamerikas war. An der Plaza Mayor ist der historische Brunnen "Fuente de las Sirenas" ein begehrtes Fotomotiv von Urlaubern aus aller Welt. Die ältesten Überreste der Kathedrale stammen aus der Mitte des 16. Jahrhunderts. Im "Museo de Armas de Santiago (Link: gob.gt) de los Caballeros" sind Exponate aus der kolonialen Vergangenheit der Stadt zu sehen.

Aus der einstigen Geisterstadt wurde ein Weltkulturerbe der UNESCO

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1543 wurde Antigua von dem damaligen Bischof Francisco Marroquin gegründet. Zwei Jahrhunderte lang war die Stadt das kulturelle und wirtschaftliche Zentrum einer Region, die mit Mexico konkurrierte. Das verheerende Erdbeben (Link: das-erdbeben.de) des Jahres 1773 zerstörte Antigua fast vollständig - die überlebenden Einwohner siedelten auf eine fünfzig Kilometer entfernte Hochebene um - ins heutige Guatemala City. Komplett aufgegeben wurde Antigua allerdings nie, und heute pilgern zahlreiche Nachfahren der Indios in der Osterwoche zu den grossen und farbenprächtigen Prozessionen in die alte Metropole. Aus der einstigen Geisterstadt entwickelte sich ein Touristenmagnet, geadelt von der UNESCO als Weltkulturerbe.

Der Charme einer kolonialen Epoche in einem Tal der Sierre Madre

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Wer durch Antigua mit offenen Augen wandert, der verspürt noch etwas von dem alten Charme der kolonialen Epoche. Doch in Guatemala gibt weitere sehenswerte Städte. So die Hochland-Metropole Cobán, gegründet von dem legendären Las Casas, dem "Apostel der Indios". Oder Chichicastenango mit der Kirche Santo Tomás aus dem 16. Jahrhundert und einem interessanten Markt. Auch Quezaltanango, gelegen in einem Tal der Sierra Madre und am Fusse des Vulkans Santa Maria, zieht mit seinen neoklassizistischen Gebäuden viele Touristen auf Guatemala Rundreisen an. Mit dem schattigen Park Centroamérica in der Altstadt, dem historischen Rathaus und dem prächtigen Gebäude der 1883 gegründeten Banco de Occidente. In allen historischen Städten des Landes finden Urlauber behagliche Hotels als Ausgangspunkte zu ihren Erkundungen.